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Sprachtherapie bei Kindern

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Was versteht man unter Sprachtherapie?

Sprachtherapie fördert Sprachentwicklung, Redegewandtheit und Kommunikationsfähigkeit des Kindes. In ihrem Artikel definiert Barbara Smith den Begriff “Sprachtherapie” und hilft Eltern zu klären, wann ihr Kind eine logopädische Behandlung benötigt oder ob eine Lernbehinderung therapiert werden muss. Den englischen Originaltext kann man hier nachlesen. In Deutschland unterscheidet man zwischen Logopäden und Sprachheilpädagogen, bei denen die praktische Arbeit im Vordergrund steht. Im Gegensatz dazu sind klinische Linguisten und Patho-Linguisten den neurologischen Ursachen für Sprachstörungen auf der Spur. Denn sind bestimmte Regionen des Gehirns geschädigt – wie etwa bei einer Aphasie oder nach einem Schlaganfall – kommt es ebenfalls zu Sprachstörungen.

Sprachtherapie besteht aus zwei Komponenten. Zunächst wird dem Kind die Koordination zwischen Lippen, Zunge und Kiefermuskulatur vermittelt, um korrekte Wörter und Sätze zu bilden. Die Betonung liegt dabei auf der Artikulation – also der deutlichen Aussprache – und der Arbeit am Sprachvolumen zur Regelung der Lautstärke. Bei der zweiten Komponente geht es um Sprachverständnis, Redegewandtheit sowie um die Fähigkeit, Gefühle, Wünsche, Forderungen zu äußern und durch den Einsatz von Körpersprache zu unterstützen. Die Schüler lernen, das Gesagte schriftlich zu formulieren, in Symbolen und Bildern auszudrücken. Dabei setzen Therapeuten und Logopäden auch Computer, iPads und Lernsoftware ein. Selbst wenn ein Kind überhaupt nicht sprechen lernt, bleibt es heute nicht mehr isoliert. Die modernen Kommunikationsmittel erleichtern die Verständigung mit der Umwelt. Doch auch das will gelernt sein, und dabei helfen Sprachtherapeuten.

Wem hilft Sprachtherapie und wann sollte sie beginnen?

Es gibt anatomische Ursachen für fehlende oder mangelhafte Sprachfähigkeit wie angeborene Hirnschäden, Kieferdeformationen, Zahnfehlstellungen usw.. Bei Schluckstörungen im Säuglingsalter ist es wichtig, zunächst die richtige Form der Fütterung zu finden. Auch das Down-Syndrom und andere Behinderungen sowie Unfälle und Infektionen, die zu Schädigungen von Stimmorganen oder Atemwegen führten, erschweren den Spracherwerb. Autistische Störungen beschränken die Kommunikationsmöglichkeit des Kindes ebenso wie eine mangelnde Koordination der Sprache mit Mimik, Gestik und Körpersprache. Wurde die eigentliche Ursache für die Spracherwerbsstörung diagnostiziert, sollte die Therapie so früh wie möglich beginnen. In der Regel begleitet sie das Kind durch die ersten Schuljahre. Manche Kinder können sehr früh und flüssig lesen, andere haben eine hervorragende Aussprache. Dennoch mangelt es ihnen in bestimmten Situationen an Sprachfertigkeit. Auch viele Erwachsene geraten ins Stottern oder ihre Stimme versagt völlig, wenn sie unter Stress stehen, eine Bitte äußern, Fragen stellen oder eine Unterhaltung führen wollen. Solche Blockaden erschweren es den Betroffenen, ihren Alltag zu bewältigen, Bekanntschaften zu machen und Freundschaften zu schließen. Für eine Sprachtherapie ist es nie zu spät, denn sie gestaltet das zwischenmenschliche Zusammenleben erheblich einfacher.

Was kann Sprachtherapie leisten und was nicht?

Die Verbesserung der Sprachfähigkeit führt jedoch nicht nur zu einer besseren verbalen Kommunikation. Sie erleichtert den Kindern auch das Schreiben lernen. Um sich schriftlich auszudrücken, muss man Gedanken und Ideen erst einmal in Worte fassen. Kinder mit Sprachstörungen haben oft Probleme im Unterricht. Sie können den Anweisungen ihrer Lehrkräfte nicht folgen, weil sie nicht verstehen, worum es geht. Zudem haben sie Schwierigkeiten, die Reaktionen des Gegenübers richtig zu deuten. Daher spielen Übungen zur Interaktion in der Sprachtherapie eine zentrale Rolle. Nicht immer gelingt das im Dialog zwischen Therapeut und Schüler. Manchmal fällt es leichter, in einer Gruppe von Gleichgesinnten zu lernen.

Doch die beste Sprachtherapie hat ihre Grenzen. Deshalb ist die Einbindung der Eltern und des schulischen Umfeldes von entscheidender Bedeutung. Heute sprechen sowohl Eltern, als auch Lehrer zu wenig mit dem Kind. Daher fordern Experten eine Rückkehr zum sprachbetonten Unterricht. Eltern können die Sprachentwicklung des Kleinkindes von Anfang an gezielt fördern. Statt TV, Spielkonsole, PC und andere moderne Unterhaltungsmöglichkeiten zu bieten, sollten sie dem Kind vorlesen, mit ihm singen oder Geschichten erzählen. Sie müssen nicht in Panik geraten, wenn eine Sprachstörung diagnostiziert wurde. Gemeinsam mit Kinderarzt oder -ärztin findet man sicher einen geeigneten Sprachtherapeuten oder Logopäden.

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